01

Bedarf präzise definieren

Berufsbild, Aufgaben, notwendige Qualifikation, Sprachniveau, Vergütung und Starttermin sollten verbindlich beschrieben sein.

02

Qualifikation und Weg prüfen

Je nach Beruf und Herkunft können Anerkennung, Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit oder weitere Nachweise nötig sein.

03

Integration mitplanen

Onboarding, Sprache, Unterkunft und Behördenwege entscheiden mit über einen nachhaltigen Start.

04

Verantwortlichkeiten festlegen

Arbeitgeber, Fachkraft, Vermittlung und Behörden haben unterschiedliche Aufgaben. Eine schriftliche Zuständigkeitsliste verhindert Lücken bei Vollmachten, Übersetzungen, Terminen und Rückfragen.

05

Den Arbeitsplatz integrationsbereit machen

Ein fester Ansprechpartner, verständliche Arbeitsanweisungen, Einarbeitungsziele und regelmäßige Gespräche erleichtern den fachlichen und sozialen Einstieg.

HÄUFIG GEFRAGT

Klare Antworten auf wichtige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu diesem Thema – kompakt beantwortet und am offiziellen Verfahren orientiert.

01Wie lange dauert die Einstellung?

Das hängt unter anderem von Beruf, Anerkennung, Visumweg und Behörde ab. Seriöse Planung arbeitet deshalb mit einem individuellen Zeitplan.

02Welche Rolle spielt die Bundesagentur für Arbeit?

Je nach Aufenthaltsweg kann ihre Zustimmung erforderlich sein. Geprüft werden unter anderem Beschäftigungsbedingungen und Vergleichbarkeit.

03Sollte die Wohnungssuche Teil des Projekts sein?

Mindestens Zuständigkeit, Budget und Übergangslösung sollten vor der Einreise geklärt werden. Wohnraumsuche kann den tatsächlichen Arbeitsbeginn beeinflussen.

Offizielle QuelleMake it in Germany – ArbeitgeberBitte prüfen Sie vor einer Entscheidung stets die aktuelle Fassung der offiziellen Informationen.